Meldung vom 29. Juni 2017

h2-netzwerk-ruhr tagt erstmals in Herne

Nach den Städten Bottrop, Gladbeck, Herten und Marl ist nun auch die Stadt Herne dem h2-netzwerk-ruhr beigetreten. Im IGZ-Innovationszentrum begrüßte Dezernent Karlheinz Friedrichs gemeinsam mit Christoph Heidenreich vom Fachbereich Umwelt und Stadtplanung erstmals zahlreiche Mitglieder des Vereins, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Wasserstoff- und Brennstoffzellen-technologie in der Region zu fördern.

Karlheinz Friedrichs wies daraufhin, dass die Stadt Herne bereits im Jahr 2013 ein Klima-schutzkonzept auf den Weg gebracht hat. Ein Ergebnis lautete, dass es keine wirtschaftlich erschließbaren Potenziale bei der Wind-, Wasser- und Biogas-Energie gibt. Als Mitglied im h2-netzwerk-ruhr hat Herne nun die Möglichkeit, die neusten Forschungen und Anwendungen der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie zu unterstützen und von dieser zukunftsträchtigen Technologie zu partizipieren. Der Rat der Stadt Herne hatte den Beitritt zum Netzwerk im Februar beschlossen.